Sonne

Lang hab ich Herz dich nicht im Licht befunden,

des Winters Kleider legten sich um dich.
Es zog die Spur des Lebens ihre Runden,
bis ihre Schritte eis’gen Ketten glich.

Der Regen kam und mit ihm die Bedenken,
dein Flockenkleid gefror im kalten Wind.
Im Frühling wird die Sonne dich beschenken,
weil in der Wärme keine Fesseln sind.

Dein Weg führt dich durch Tiefen und in Höhen,
gibt jedem Fühlen nach, das um dich wirbt.
Mein Herz, kannst du dein Ende nicht ersehen?
Was wird aus dir, wenn deine Sonne stirbt.

Sonne

Lang hab ich Herz dich nicht im Licht befunden,

des Winters Kleider legten sich um dich.
Es zog die Spur des Lebens ihre Runden,
bis ihre Schritte eis’gen Ketten glich.

Der Regen kam und mit ihm die Bedenken,
dein Flockenkleid gefror im kalten Wind.
Im Frühling wird die Sonne dich beschenken,
weil in der Wärme keine Fesseln sind.

Dein Weg führt dich durch Tiefen und in Höhen,
gibt jedem Fühlen nach, das um dich wirbt.
Mein Herz, kannst du dein Ende nicht ersehen?
Was wird aus dir, wenn deine Sonne stirbt.

Einer pflückt

Ein Feld aus Nebelmären,
und einer pflückt.
Dunstgehaucht sein Sehen,
will tastend weiter gehen,
und steht doch ständig still.

Ob ich ihm helfen will.
Es wird die Mär vergehen,
gewiss nicht auf mein Flehen,
denn einer pflückt.
Ich lasse ihn gewähren.

Einer pflückt

Ein Feld aus Nebelmären,
und einer pflückt.
Dunstgehaucht sein Sehen,
will tastend weiter gehen,
und steht doch ständig still.

Ob ich ihm helfen will.
Es wird die Mär vergehen,
gewiss nicht auf mein Flehen,
denn einer pflückt.
Ich lasse ihn gewähren.

Rot

Rot Ein rotes Auto fährt heran,
und nimmt an Tempo auf,
die Ampel - gänzlich grün vor Neid,
denkt ‚Rot? Das kann ich auch!‘

Ein Pärchen sitzt bei rotem Wein,
die Beichte fällt ihm schwer,
die Weste war nicht weiss und jetzt,
ist‘s auch sein Hemd nicht mehr.

Der Himmel hat das Abendrot
als Konkurrenz gesehn,
drum hat es jetzt mal blau gemacht,
jetzt findet er es schön.

Man sieht den roten Faden hier,
sind zwei sich nicht mehr grün;
sein blaues Wunder hat der ein‘,
die andern rot gesehn.

Rot

Rot Ein rotes Auto fährt heran,
und nimmt an Tempo auf,
die Ampel - gänzlich grün vor Neid,
denkt ‚Rot? Das kann ich auch!‘

Ein Pärchen sitzt bei rotem Wein,
die Beichte fällt ihm schwer,
die Weste war nicht weiss und jetzt,
ist‘s auch sein Hemd nicht mehr.

Der Himmel hat das Abendrot
als Konkurrenz gesehn,
drum hat es jetzt mal blau gemacht,
jetzt findet er es schön.

Man sieht den roten Faden hier,
sind zwei sich nicht mehr grün;
sein blaues Wunder hat der ein‘,
die andern rot gesehn.

Little Bird

All I want is the truth but you tell me a lie,
you behave like a leaf, in the wind, in the sky,
every path leads your way, there’s no answer, no goal,
every night I hear weeping your wandering soul.

And Sometimes you are tired, to drift and to cry,
you’re a bird, but not willing to soar or to fly,
so you wait in the dark, just afraid you get killed,
where you go, just destruction and no one to build.

What you need is a purpose, a when and a why,
just take action and look all your fears in the eye,
tell your story and then put it sleeping to grave,
spread your wings, little bird, set your goal and be brave.

Little Bird

All I want is the truth
but you tell me a lie,
you behave like a leaf,
in the wind, in the sky,
every path leads your way,
there’s no answer, no goal,
every night I hear weeping
your wandering soul.

And Sometimes you are tired,
to drift and to cry,
you’re a bird, but not willing
to soar or to fly,
so you wait in the dark,
just afraid you get killed,
where you go, just destruction
and no one to build.

What you need is a purpose,
a when and a why,
just take action and look
all your fears in the eye,
tell your story and then
put it sleeping to grave,
spread your wings, little bird,
set your goal and be brave.

Meister der Worte

So wie Eisen niemals bricht,

zeigt ein Spiegel dein Gesicht,
fällt der Regen auf dich nieder,
hallt ein Echo immer wieder.

Ja, der Schnee ist immer kalt,
Wolken wechseln die Gestalt,
um die Sonne kreist die Erde,
viele Schafe nennt man Herde.

Meine Worte sind gar wahr,
ich stell’s wie es ist nur dar!
Bin ein Meister vieler Worte,
kenn sie alle, jede Sorte!

Bin der grösste aller Kenner,
du sagst Zähler, ich sag Nenner,
weiss auf alles einen Rat,
und beschreibe jede Tat!

Und ein Licht ist immer hell,
ein Verbrecher kriminell,
Schach hat weiss’ und schwarze Felder,
viele Bäume machen Wälder.

Ja, die Berge sind aus Stein,
nur aus Trauben gibt es Wein.
Und die Zeit, sie bleibt nicht stehen,
sie wird ewig nur vergehen.

Meine Worte sind gar wahr,
ich stell’s wie es ist nur dar!
Bin ein Meister vieler Worte,
kenn sie alle, jede Sorte!

Bin der grösste aller Kenner,
du sagst Zähler, ich sag Nenner,
weiss auf alles einen Rat,
und beschreibe jede Tat!

Und die Liebe ist, äh, ist,
wie die Liebe eben ist!
Hehe, Liebe ist halt, ist, ist,
wie ich, äh, sagte, wie sie ist.

Meister der Worte

So wie Eisen niemals bricht,

zeigt ein Spiegel dein Gesicht,
fällt der Regen auf dich nieder,
hallt ein Echo immer wieder.

Ja, der Schnee ist immer kalt,
Wolken wechseln die Gestalt,
um die Sonne kreist die Erde,
viele Schafe nennt man Herde.

Meine Worte sind gar wahr,
ich stell’s wie es ist nur dar!
Bin ein Meister vieler Worte,
kenn sie alle, jede Sorte!

Bin der grösste aller Kenner,
du sagst Zähler, ich sag Nenner,
weiss auf alles einen Rat,
und beschreibe jede Tat!

Und ein Licht ist immer hell,
ein Verbrecher kriminell,
Schach hat weiss’ und schwarze Felder,
viele Bäume machen Wälder.

Ja, die Berge sind aus Stein,
nur aus Trauben gibt es Wein.
Und die Zeit, sie bleibt nicht stehen,
sie wird ewig nur vergehen.

Meine Worte sind gar wahr,
ich stell’s wie es ist nur dar!
Bin ein Meister vieler Worte,
kenn sie alle, jede Sorte!

Bin der grösste aller Kenner,
du sagst Zähler, ich sag Nenner,
weiss auf alles einen Rat,
und beschreibe jede Tat!

Und die Liebe ist, äh, ist,
wie die Liebe eben ist!
Hehe, Liebe ist halt, ist, ist,
wie ich, äh, sagte, wie sie ist.

Sun like a shadow

Look to the surface,

the light’s an illusion,
up the new down
in this age of confusion.
Sun like a shadow,
a nightingale
mocking and mocking,
the dawn of the day.

No one the wiser,
we wander from grace,
follow the lost in
a maze, a maze.
Locked in our soul,
and so out of our mind,
we‘re dancing like fools,
and we’re blind,
we’re blind.

Sun like a shadow

Look to the surface
the light's an illusion,
up the new down
in this age of confusion.
Sun like a shadow
a nightingale
mocking and mocking
the dawn of the day.

No one the wiser,
we wander from grace,
follow the lost in
a maze, a maze.
Locked in our soul,
and so out of our mind,
we‘re dancing like fools,
and we’re blind,
we’re blind.